Julika und Tunturi – Business und Sport

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Ok, das was ich zeige, ist eigentlich nicht vorgesehen zusammen getragen zu werden.

Aber da es farblich passt, und ich dann den Junior einmal weniger zum Fotographieren verpflichten muss, habe ich gleich beides zusammen fotographiert.

 Das Shirt ist nach dem Schnittmuster Tunturi in Gr. 36 von Näähglück. Und soweit ich mich erinnern kann, ist das der teuerste Stoff, den ich bislang gekauft und verarbeitet habe. 38 € der Meter.

Das ist nämlich ein etwas dickerer Merinojersey mit Superwash Ausrüstung, dh der kann sogar in den Trockner.  Gekauft hab ich ihn bei dem Schweizer Shop reine-farbsache – inzwischen haben sie auch eine eigene Seite in Deutschland.

Und meine Oberteile für  Sportbekleidung sind nur noch aus reiner Merinowolle. Da stinkt man einfach nicht so.  Nachdem mir eins gekauftes kaputt gegangen ist, hab ich mir endlich eins selbst genäht.

Den Stoff hatte ich schon mal verarbeitet und er ist von der Qualität her super. Kein Pilling. Auch nicht nach zahlreichen Waschen. Aber halt der Preis, da überlegt man wirklich schon zweimal (vor allem nachdem ich gesehen habe, dass es bei Decathlon inwzischen schon Merinoshirts für 20 Euro gibt).

Für Tunturi hatte ich mich entschieden, da ich dann nur eine Ärmelnaht vorne habe. Ich wollte so wenig wie möglich, und etwas längere Ärmel. Denn ansonsten hätte ich auch gut das Kimono Tee oder Rom nehmen können, die haben gleich nur Vorder und Hinterteil. Sind aber auch nicht so körpernah geschnitten wie das Tunturi.

Mangel habe ich an bürotauglichen kurzen Sommerhosen. Dafür hab ich mir nun die Julika von Pruella genäht. Auch in Gr. 36.

Deutlich verlängert zur kurzen Version. Die hatte ich letztes Jahr ja auch schon mal gemacht, damals war sie auch schon etwas verlängert.

Diesmal aber deutlich. Ich wollte, dass sie bis kurz übers Knie geht. Nachdem ich dann doch recht grosszügig im Zuschneiden gewesen bin (oder ich mich vermessen habe….), habe ich den Beinabschluss unten als faules Bündchen gemacht.

Der Stoff ist ein zweiseitig verwendbarer Jersey in Jeansoptik von Waldstürmer. Verwendet habe ich die Innenseite, nur bei den Taschen blitzt die Aussenseite raus. Aussen ist es doch etwas gaach lila.

Als weiteren Unterschied zu meiner ersten Julika habe ich diesmal eine breiten Gummi oben in den Bund eingearbeitet anstelle mit Kordel.  Damit er sich nicht verdreht ist er an vier Stellen fixiert über die ganze Breite.

  Und ich habe diesmal auch drangedacht, die Falten mitabzusteppen. Das hab ich bei der ersten nämlich nicht gemacht.

Aws

RUMS

3 Kommentare


  1. Iris, die beiden Stücke sehen wirklich super aus. So eine Hose muss man erst mal tragen können, die Falten stehen nicht jeder. Aber ich mag Farbe und Schnitt von beiden an dir, und dass du dir den Merinostoff gegönnt hast, scheint sich gelohnt zu haben. Das Shirt sitzt wie eine zweite Haut! Echt toll!
    Viele Grüße, Meike

    Antworten

    1. Danke dir. Aber das mit den Falten, ja das ist nicht so einfach. Hab mir gerade eine andere Hose genäht, da schaut es eher schxxx aus. Da muss ich schaun, wie ich die noch retten kann.

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  2. Beide Teile stehen Dir super!
    Merinowolle mag ich sehr – ich habe einige Kauf-T-Shirts aus dem Stoff und bin im Sommer und auch im Winter begeistert.
    Vielleicht sollte ich das mal ausprobieren und den Stoff selbst vernähen?!
    Danke für die Inspiration!
    Liebe Grüße, Anja

    Antworten

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