Schnabelinas Kreuzkleid – das zweite

Letzte Woche hab ich ja geschrieben, dass im Rahmen des Probenähens für Schnabelina noch ein weiteres Kleid entstanden ist.
Das zeig ich hier her.

Der Brustpunkt ist noch mal ein Stück tiefer und es gab eine Hohlkreuzanpassung.
Ausserdem hab ich den Bereich wie im SM beschrieben um 3 cm zwischen Hüfte und Taille gekürzt, um es an meine kleinere Körpergrösse anzupassen.

Dadurch sass es gleich viel besser.

Diesmal hab ich es mit normalen Ärmeln genäht.

Aber es schon immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich es sich mit verschiedenen Stoffen verhält.
Hier hab ich den gleichen Trigema-Piquee verwendet, den ich es schon beim Kimono-Tee hergenommen habe.
Und im Vergleich zum Romanit vom ersten Kleid ist der viel viel viel weniger dehnbar. Und vom Gewicht ist er auch viel leichter.
Das trägt sich gleich ganz anders (und man muss noch besser ans Baucheinziehen denken….).

Da der Stoff dann doch relativ steif ist, war doch noch eine kleine Hohlkreuzanpassung notwendig – diesmal aber nur noch 2 cm und nicht wie beim ersten 8.

Ich habe es wieder als zweite Teilungsnaht gemacht, das gefällt mir gut so.

Durch die Längenanpassung im Schnittmuster ist es auch gleich ein ganzes Stück kürzer geworden. So mag ich es die meiste Zeit am liebsten.

Es wird auf jeden Fall noch weitere Kreuzkleider geben (aber jetzt muss ich erst mal die Mittelaltertunika für unseren Grossen nähen, denn am Wochenende steigt bei uns das riesengrosse Burgfest und er ist aus seiner alten rausgewachsen).  
Vielen Dank nochmals an Schnabelina, die dieses tolle Schnittmuster wie immer als Freebook herausgebracht hat.
 Das Kleid darf nun seine Aufwartung beim Afterworksewing, Outnow und RUMS machen.


8 Kommentare


  1. Das Kleid steht Dir ausgezeichnet! Wirklich toll!
    Der Schnitt steht auch auf meiner To-Sew-Liste 🙂
    LG
    Svetlana

    Antworten


Schreibe einen Kommentar zu schnucksetippel Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.